Neu-Anspach braucht weiterhin einen Streetworker –
Junge Union setzt sich für die Neueinstellung eines Streetworkes ein

Die Jungen Union (JU) Neu-Anspach hat mit großem Bedauern die Nachricht entgegengenommen, dass der bisherige Streetworker der Stadt Neu-Anspach, Gerold Gröbel, ab dem 01. Juli 2020 nicht mehr länger als Sozialarbeiter für die Jugendlichen von Neu-Anspach im Dienst sein wird. „Das Thema einer professionellen Jugendbetreuung in unserer Stadt darf auf gar keinen Fall aus den Augen verloren werden. Ein Streetworker kann viel bei den Jugendlichen bewegen. Das hat Gerold Gröbel ganz klar gezeigt“, merkt die Vorsitzende der Jungen Union Neu-Anspach, Charlotte Stöckl, an.

Für die Junge Union steht fest: Herr Gröbel hat immer sehr erfolgreich gemeinsam mit und für die Jugendlichen gearbeitet. Er hat zum Großteil gegen die Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen in Neu-Anspach angekämpft und deren Alltag enorm aufgewertet. „Wir möchten ihm dafür danken und wünschen ihm für seine private sowie berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg“, ergänzt Charlotte Stöckl.

Nichtdestotrotz steht für die JU in der Kleeblattstadt fest: In Neu-Anspach besteht ohne die Neubesetzung der Stelle eines Streetworkers weiterhin das Problem, dass die Jugendlichen hier in unserer Stadt einen Ansprechpartner brauchen. Viele junge Erwachsene sind auf die Hilfe eines Streetworkers angewiesen, der eine Art Vorbildfunktion ausübt, aber auch ermahnt. Eine schnellstmögliche Neubesetzung der Stelle ist daher für die Junge Union von enormer Wichtigkeit. Eine Aufhebung des Einstellungsstopps ist eventuell hierfür notwendig.
So könnte ein neuer Sozialpädagoge auf der bisher erfolgreich geführten Arbeit von Herrn Gröbel aufbauen und diese schnellstmöglich weiterführen.

Foto: https://pixabay.com/de/photos/mädchen-gruppe-jugendliche-stil-1031538/

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